00:00:00:
00:00:15: Das war Tom Slaymaker von UNICEF und er ist einer der Autoren einer Studie, die aufzeigt wie stark der Klimawandel sich schon heute auf Kinder in der ganzen Welt auswirkt.
00:00:37: Hallo und herzlich willkommen zu einem neuen Klima Update.
00:00:40: Wir sind der Klimanachrichten-Podcast von Klimareporter unter TATS, und wir sprechen über die drei wichtigsten Kliman Nachrichten der Woche!
00:00:47: Ich bin Katarina Schubkowski von der TATZ und spreche heute mit meiner Kollegin Verena Kern vom Klimareporter.
00:00:53: Hi Verena!
00:01:02: Zuerst sprechen wir darüber, wie sehr Kinder weltweit von der Klimakrise betroffen sind.
00:01:08: Dazu hat das Kinderhilfswerk UNICEF gerade einen neuen Bericht vorgelegt.
00:01:13: Dann geht es um Energiearmut in den USA ein wirklich sehr großes Problem dort.
00:01:20: Erstmals haben sich ForscherInnen angeschaut was das für LGBTQ Haushalte bedeutet also für haushalte in denen lesbische schwule bisexuelle trans oder queere Personen leben, sie sind von allen Bevölkerungsgruppen am stärksten gefährdet mit einer Ausnahme.
00:01:41: Ja und zum Schluss haben wir noch ein Thema aus Deutschland.
00:01:43: der staatliche deutsche Stromgasliferant SEFE will flüssig Erdgas aus Kanada beziehen und zwar bis zum Jahr zweizigfünfzig wenn Deutschland eigentlich schon vorsielfrei sein will.
00:01:58: Wir erleben hier in Europa gerade den Beginn einer sehr starken Hitzewelle.
00:02:02: Selbst hier in Hamburg ist es heute ziemlich heiß und fast auch so ein bisschen tropisch, also so feuchthais.
00:02:09: Für mich fühlt sich das hier noch relativ angenehm an aber ich sitz ja auch in der kühlen Wohnung am Schreibtisch.
00:02:14: ganz anders sieht's natürlich aus wenn man draußen arbeitet oder sogar draußen lebt oder viel unterwegs sein muss oder eine vulnerablen Gruppe angehört.
00:02:23: Eine vulnerabile Gruppe die bei der Klimapolitik wenig beachtet findet sind Kinder Obwohl die weltweit wirklich sehr akut von verschiedenen Klima-Risiken betroffen sind.
00:02:32: UNICEF hat am Dienstag einen Bericht veröffentlicht, den Children's Climate Risk Report wo UNICEf Daten aus fast allen Regionen der Welt auswertet und zu dem Ergebnis kommt dass fast jedes Kind einem von acht Klimaresiken ausgesetzt ist und fast jedes zweite Kind mehrere dieser Risiken erleben muss.
00:02:52: Die Risiken, die UNICEF aufzählt das sind die acht häufigsten Folgen von Klimawandel und zwar ich zähle sie auch mal auf Dürre tropische Stürme Flussüberschwemmungen Küstenüberschwemmung Brände Sand- und Staubstürme Hitzewellen und extreme Hitze.
00:03:12: Diese Risiken betreffen natürlich nicht nur Kinder, aber sie wirken sich auf Kinder eben stärker aus als auch Erwachsene.
00:03:19: Vor allem gesunde Erwachsenen weil Kinder die Auswirkungen schlechter kompensieren und sich schlechter dafür schützen können.
00:03:27: Der Körper und auch die Psyche von Kindern ist weniger in der Lage mit den klimabedingten Belastungen umzugehen.
00:03:33: Zum Beispiel haben Kinder eben kleinere Körperoberflächen im Vergleich zum Körpervolumen.
00:03:39: also das heißt Sie können sich schlechte abkühlen Und das Schwitzen funktioniert auch noch nicht so gut.
00:03:44: Das entwickelt sich erst mit vierzehn, fünfzehn Jahren also in der Pubertät plus.
00:03:49: Kinder atmen viel schneller als Erwachsene.
00:03:51: Also wenn die Luft sehr verschmutzt ist nehmen sie auch mehr Giftstoffe auf und Sie brauchen mehr Essen und Trinken pro Kilogramm Körpergewicht was ja auch unsicherer wird mit zunehmender Klimakatastrophe.
00:04:03: Also generell kann man sagen je kleiner die Kinder sind desto abhängiger und vulnerabler sind sie
00:04:09: Und wenn eine Dürre oder eine Flut zu Vertreibung und Flucht führt, erhöht sich natürlich die Verletzlichkeit.
00:04:16: Weil Kinder noch schlechter mit so großen Veränderungen und dem Verlust des gewohnten umgehen
00:04:21: können.".
00:04:22: Ja und dann kommen ja noch Auswirkungen von Klimafaktoren auf andere Bereiche hinzu... Zum Beispiel auf den Gesundheitsbereich.
00:04:29: Im vorletzten Jahr haben zum Beispiel zwanzig Millionen Kinder nicht die eigentlich lebensnotwendigen Impfungen bekommen, also da reden wir von so Basic-Impfung wie Difterie oder Tetanus.
00:04:40: Tropenstürme über Schwemmungen oder ähnliches können natürlich Kühlketten für Impfstoffe unterbrechen.
00:04:46: sie können den Weg zum Krankenhaus abschneiden und natürlich die Ausbreitung von Krankheiten begünstigen.
00:04:52: Auch der Zugang zu Wasser und Sanitäranlagen verschlechtert sich ja durch solche Klimaschocks.
00:04:56: Und auch das begünstigt die Ausbreitung von Krankheiten, die für Kinder eben oft viel lebensbedrohlicher sind als für Erwachsene.
00:05:03: Am stärksten sind laut dem Bericht Kinder in der Sahelzone betroffen – also Burkina Faso, Mali, die Zentralefrikanische Republik, der Südsudanen und der Sudanen.
00:05:16: Also in absoluten Zahlen sind natürlich die Kinder in den Bevölkerungsreichsten Ländern am stärksten betroffen.
00:05:22: Das sind ja auch Länder, wo viele Klima-Riesigen zusammenkommen und die Auswirkungen von Klimaschocks oft verheerend sind zum Beispiel Indien Pakistan Nigeria und Ägypten weil dort einfach viel Armut herrscht und die Infrastruktur schwach ist.
00:05:39: Wenn man jetzt aber nicht auf die absolut Zahlen guckt, sondern auf den relativen Anteil oder die relative Gefahr.
00:05:46: Dann sind die Kinder in der Sahelzone eben noch stärker betroffen.
00:05:49: Unicef sagt, der Bericht soll keine Warnung sein vor dem was noch kommt, sondern erst eine Bestandsaufnahme wie schlimm es jetzt schon ist und natürlich ein Ausblick wie schlimmes noch werden könnte wenn man halt nichts macht.
00:06:02: Es ist natürlich auch ein Appell an die Regierenden, endlich ehrgeizige Maßnahmen zum Schutz des Klimas und damit zum Schutz der Kinder zu ergreifen.
00:06:11: Also das heißt natürlich Emissionen runter, Ausstieg aus den Fossilen aber eben auch speziell das Wohl der Kinder im Auge zu haben wenn es darum geht Klimaanpassung vorzunehmen oder Katastrophenszenarien zu entwickeln.
00:06:23: Und UNICEF fordert Kinder und Jugendliche in solche Überlegungen mit einzubeziehen.
00:06:27: Wir kommen zu unserem zweiten Thema, da gucken wir auf die USA.
00:06:32: aber wir beschäftigen uns diesmal nicht mit Fußball- und der Fußballweltmeisterschaft.
00:06:37: das haben wir hier im Podcast schon vor ein paar Wochen gemacht bevor die WM in den USA Mexiko und Kanada losgegangen ist Sondern es geht heute um ein Thema, das bislang kaum Aufmerksamkeit bekommen hat – weder in der Forschung noch in der Gesellschaft.
00:06:55: Also ganz ähnlich wie das Thema mit den Kindern?
00:06:57: Ja, ganz genau!
00:06:59: Es geht jetzt bei unserem zweiten Thema darum, dass LGBTQ-Haushalte in den USA überproportional von Energieunsicherheit betroffen sind Also Haushalte in denen Personen leben, die lesbisch, wohl bisexuell trans oder queer sind.
00:07:17: Ja Energieunsicherheit das müssen wir glaube ich noch mal erklären was damit gemeint ist?
00:07:22: Ja ja klar!
00:07:22: In Deutschland wird ja meistens von Energiearmut gesprochen nicht von Energieunsicherung.
00:07:29: Gemeint ist, dass ein Haushalt es nicht schafft seinen notwendigen Energiebedarf zu decken also zum Heizen oder zum Kühlen zum Kochen für Warmwasser oder wofür man sonst noch Energie braucht.
00:07:41: Eine neue Studie zeigt jetzt das LGBTQ-Haushalte häufiger nicht in der Lage sind ihre Energierechnung zu bezahlen als andere Haushalte häufiger gesundheitlich bedenkliche Raumtemperaturen ertragen müssen und häufiger auf lebensnotwendige Güter wie Lebensmittel- und Medikamente verzichten, um ihre Strom- und Heizkosten begleichen zu können.
00:08:02: In den USA ist Energiearmut bzw.
00:08:05: Energieunsicherheiten ein sehr großes Thema.
00:08:10: Es ist mir schon bekannt gewesen aber als ich die Zahl gelesen habe, die in der Studie genannt wird... ganz schön unter die Haut gegangen.
00:08:19: Es sind nämlich vierunddreißig Millionen Haushalte, die in den USA von Energiearmut betroffen sind und das ist ungefähr ein Viertel aller Haushalten.
00:08:31: also wenn man sich überlegt es gibt insgesamt rund hundertdreßig Millionen Haushalte.
00:08:37: Ja, das ist schon ein krasser Anteil.
00:08:39: Zum Vergleich in Deutschland ist es viel weniger.
00:08:43: Je nach Schätzung und je nachdem welche Definition von Energie armut man auch zugrunde legt sind hierzulande so drei bis fünf Millionen Haushalte betroffen.
00:08:52: also das wären dann so acht bis zwölf Prozent der Gesamthaushalte von gut vierzig Millionen Haushalta die's in Deutschland gibt.
00:09:00: Es gibt schon eine ganze Reihe von Untersuchungen, die sich mit der Frage beschäftigt haben welche Bevölkerungsgruppen in den USA am stärksten gefährdet sind.
00:09:09: Von Energiearmut.
00:09:11: und ja es sind ziemlich viele.
00:09:14: ich zähle sie mal auf Haushalte von Schwarzen und Tess Perniks Haushalte mit Kindern Mieterinnen Einwanderer Menschen mit Behinderung sowie Haushalten Mit einer hohen Energiekostenbelastung.
00:09:28: Also das heißt arme Menschen und darüber hinaus belegen auch Studien, dass auch Menschen in ländlichen Gebieten stärker gefährdet sind.
00:09:37: Und außerdem Frauen und Alleinerziehende.
00:09:40: Ja und Gefährdung heißt in diesem Fall diese Bevölkerungsgruppen sind nicht nur mit höherer Wahrscheinlichkeit von Energiearmut betroffen sondern erleben auch eher die schwersten Ausprägungen dieser Notlagen also zum Beispiel die Unterbrechung der Energiefersorgung.
00:09:55: Außerdem tritt Energiearmut bei Ihnen eher als chronischer Zustand auf, nicht als einmaliges Ereignis.
00:10:01: Ihr habt's ja bemerkt – bei der Aufzählung waren LGBTQ-Haushalte noch nicht mit dabei.
00:10:08: und genau das holt jetzt die neue Studie nach und schaut sich zum ersten Mal überhaupt an!
00:10:14: Was ist denn da die Lage?
00:10:16: Und es zeigt sich LGBTQ-Haushaltes sind von unsicheren, also gesundheitsgefährdenden Raumtemperaturen oft häufiger betroffen als alle anderen benachteiligten Gruppen.
00:10:29: Nur Menschen mit Behinderungen weisen noch höhere Belastungsraten auf.
00:10:33: Gerade dieser Aspekt dürfte durch die Klimakrise weiter an Bedeutung gewinnen.
00:10:38: Die Zahl der offiziell registrierten Hitze-Toten in den USA ist in den letzten Jahren sehr stark angestiegen.
00:10:45: Und da Hitze auf Totenscheinen häufig nicht als mitwirkender Faktor erfasst wird, gehen viele Forschende davon aus dass die tatsächliche Zahl deutlich höher liegt also zum Beispiel wenn Herzkreislauf Atemwegs oder Nierenerkrankungen zum Tod geführt haben.
00:10:59: solche Erkrankungen können ja durch Hitze sehr verstärkt werden aber das wird dann eben nicht mit erfasst.
00:11:05: Und auch Kälte fordert jedes Jahr zahlreiche Todesopfer.
00:11:09: Im Jahr zwanzig wurden in den USA mehr als tausend Todesfälle durch übermäßige Kälter oder Unterkühlung registriert.
00:11:16: Wieder
00:11:16: bei den Kälten noch bei den Hitze-Toten geben die offiziellen Statistiken Aufschluss darüber, welche Rolle Energiearmut gespielt hat.
00:11:26: Frühere Studien zeigen aber, dass Energiearmut die Gesundheit auf vielfältige Weise beeinträchtigen kann.
00:11:33: Dazu zählen Herz- und Lungenerkrankungen sowie auch psychische
00:11:37: Belastung.".
00:11:38: Und was man auch noch festhalten muss – LGBTQ Haushalte sind auch dann häufiger von Energiearmud betroffen wenn andere Faktoren rausgerechnet werden also Einkommen-, Bildung-, Alter-, Behinderung oder die Wohnsituation?
00:11:51: Ein Teil der Unterschiede lässt sich zwar durch sozial- und ökonomische Faktoren erklären, aber eben nicht alles.
00:11:57: Als
00:11:57: eine mögliche Erklärung nennen die Studienautorinnen unter anderem schwächere familiäre Unterstützungsnetzwerke.
00:12:06: Das heißt viele LGBTQ Personen bekommen von ihrer Familie oder ihrem familiären Umfeld wenig Support – oder sind davon sogar ausgeschlossen worden?
00:12:18: Und zudem führt offenbar auch die Sorge vor Diskriminierungserfahrungen dazu, dass Hilfs- und Bratungsangebote gemieden werden.
00:12:27: Das wird unter der Trump-Regierung leider noch schlechter.
00:12:30: Direkt nach seinem Ansantritt hat Donald Trump eine Anordnung erlassen, wonach Bundesbehörden offiziell nur noch die Kategorien männlich oder weiblich verwenden sollen – in Reisepässen muss wieder das bei der Geburt ausgewiesene Geschlecht stehen!
00:12:44: Dabei, das muss man vielleicht noch betonen.
00:12:46: Es sind immerhin mehr als twenty-fünf Millionen Menschen in den USA die sich dem LGBTQ Spektrum zuordnen und denen das Leben nun noch schwerer gemacht wird.
00:12:55: Jetzt kommen wir zu unserem dritten Thema Das Unternehmen Seefe.
00:13:00: Vielleicht habt ihr von dem noch gar nicht gehört.
00:13:03: mir war der Name auch noch nicht untergekommen vorher.
00:13:06: Es ist auf jeden Fall ein deutscher staatlicher Strom- und Gaslieferant.
00:13:11: Bis hierher war es ein Tochterunternehmen des russischen Konzerns Gazprom, und wurde dann nach Beginn des Russischen Angriffskriegs auf die Ukraine verstaatlicht.
00:13:23: Dieses Unternehmen hat jetzt gerade Verträge geschlossen mit dem kanadischen Unternehmen Xilissims über den Import von Flüssigerdgas-LNG nach Deutschland und zwar über zwanzig Jahre, beginnend ab zwanzich dreißig.
00:13:39: Ja!
00:13:39: Und was ist das Problem?
00:13:41: Das ist viel zu lange und viel zu spät denn da muss Deutschland und auch die EU schon klimaneutral sein.
00:13:47: also Schoen in Anführungszeichen.
00:13:49: Deutschland hat ja das Ziel zwei tausendfünfundvierzig klimaneutral zu sein und die EU zweitausend fünfzig.
00:13:55: Damit verstößt dieses Vorhaben unter Umständen also gegen die europäische Gas-Binnenmarktrichtlinie, die halt den Import von LNG nach twohntausendneunundvierzig verbietet.
00:14:05: Diese Gas-binnenmarktrechtlinie ist aber leider noch nicht durch.
00:14:10: Die ist noch in der parlamentarischen Umsetzung und wie man sich denken kann bietet sie auch Hintertürchen Wenn man zum Beispiel plant, das beim LNG-Import freigesetzte CO² abzuschalten und zu schweichern.
00:14:25: Ja dann geht's!
00:14:26: Allerdings ist davon erstens nicht die Rede in der Abmachung zwischen Sefe und dem kanadischen Unternehmen Und zweitens stehen die Technologien dafür ja auch noch gar nicht in ausreichendem Maß zur Verfügung Und es ist auch unklar ob sich das bis dahin ändern wird.
00:14:42: Das Wirtschaftsministerium unter Katharina Reiche dass diesen Vertrag ja mit verantwortet sie darin und in den ganzen Vorhaben, aber kein Problem.
00:14:51: Reiche sagte dazu man könnte ja wenn man das Gas nach zwei tausendfünfundvierzig in Deutschland nicht mehr los wird dass dann einfach woanders los werden zum Beispiel in Asien.
00:14:59: Ja
00:15:00: so einfach würde man sich die Welt auch gerne mal machen was?
00:15:03: Ja ja und irgendwie auch nein.
00:15:05: also ja eigentlich schon aber es führt ja nirgendwo hin.
00:15:10: Bei der Klimakrise ist ein sehr komplexes Problem, dass vieler schlaue Ansätze und großer Kraftanstrengungen bedarf.
00:15:18: Aber
00:15:18: dass man nicht kurz vor Schluss noch anfängt bzw.
00:15:22: weitermacht, langfristige Gasimportverträge abzuschließen, is ja nun wirklich a no-brainer!
00:15:28: Also es ist natürlich keine Dummheit oder Sorglosigkeit wenn man so was dann trotzdem macht sondern knallharte Lobbypolitik für fossile Konzerne So wie man das aus dem Haus Reiche, also aus dem Wirtschaftsministerium jetzt eigentlich dauern zu sehen bekommt.
00:15:42: Und
00:15:43: das war das Klima Update für heute!
00:15:46: Wenn euch der Podcast gefällt abonniert uns gerne und lasst uns eine Bewertung und Feedback da.
00:15:52: Ihr könnt uns auch eine Mail schreiben, nämlich an klimaminusupdate at klimareporter.de.
00:15:59: Und zum Schluss wollen wir uns noch bei denen bedanken die unsere Arbeit durch eine Spende ermöglichen.
00:16:04: Das war in dieser Woche Michael Hunger.
00:16:06: Vielen Dank und schönes Wochenende Von
00:16:08: mir auch Tschüss!
00:16:10: Ciao.
00:16:21: Das Klima-Update ist ein Projekt des Klimawissen eV in Kooperation mit
00:16:25: der TATS und der Tatspannterstiftung.
00:16:27: Es wird im Wechsel moderiert von Verena Kern,
00:16:29: Sandra Kirchner,
00:16:30: Katharina Schipkowski und Susanne Schwarz – unser Produzent ist Christian Eichler!
00:16:35: Ihr könnt unsere Arbeit mit einer Spende unterstützen.
00:16:37: Dazu besucht uns auf www.verein-klimawissen.de.