klima update° - der Nachrichten-Podcast von klimareporter°

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COP-Bilanz, intakte Umwelt als Menschenrecht, EU-Parlament fordert Aus für Energiecharta

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Diese Woche mit [Katharina Schipkowski](@Kat_Schipkowski) und Verena Kern von klimareporter°.

Die Bilanz der [UN-Klimakonferenz COP 27](https://www.klimareporter.de/tag/cop-27) im ägyptischen Sharm el‑Sheikh fällt ernüchternd aus. Wie geht es jetzt weiter? Haben solche Gipfeltreffen überhaupt noch Sinn? Wir berichten über [Vorschläge](https://www.klimareporter.de/klimakonferenzen/es-braucht-eine-allianz-der-willigen), wie es [anders gehen könnte](https://www.klimareporter.de/klimakonferenzen/von-milliarden-zu-billionen).

Es gab bei der COP 27 auch kleine Hoffnungsschimmer. Im Abschlusstext wird beispielsweise zum ersten Mal das Recht auf eine saubere, gesunde und nachhaltige Umwelt. Die UN-Vollversammlung hatte das kurz zuvor zu einem Menschenrecht erhoben. Rechtlich bindend ist dies nicht. Aber für künftige Klimaklagen kann dies die Aussicht auf Erfolg erhöhen.

Auch das EU-Parlament hat nun den Ausstieg aus dem Energiecharta-Vertrag (ECT) gefordert. Zuvor haben sich bereits [der EU-Rat](https://www.klimareporter.de/europaische-union/keine-mehrheit-fuer-energiecharta-reform) und [immer mehr EU-Länder](https://www.klimareporter.de/europaische-union/die-eu-steuert-auf-einen-ausstieg-aus-der-energiecharta-zu) gegen den umstrittenen Vertrag gestellt. Das Tauziehen um das Abkommen, das fossile Unternehmen stark begünstigt, geht aber weiter.

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3 gute Nachrichten zur Weltklimakonferenz

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Diesmal mit Susanne Schwarz von der taz und Verena Kern von klimareporter°.

Die Weltklimakonferenz im ägyptischen Scharm el-Scheich soll offiziell am Freitag zu Ende gehen, eine Verlängerung gilt aber als wahrscheinlich. Solange wir die Ergebnisse noch nicht auswerten können, lassen wir deshalb Revue passieren, was an ihrem Rande passiert ist. Konkret wollen wir uns drei gute Nachrichten aus den vergangenen zwei Wochen angucken.

"Brasilien ist zurück", sagte Brasiliens designierter Präsident Lula bei einem Besuch auf dem Konferenzgelände - umjubelt von Menschenmassen. Die Zeit, in der Brasilien in Klimaverhandlungen nur blockiert und zu Hause die Rodung des Regenwalds wieder massiv angetrieben hat, soll also vorbei sein. Wie Lula von der Waldzerstörung als Wirtschaftsbasis wegkommen will.

Deal zwischen Industrieländern und Indonesien: Das südostasiatische Land will seinen Kohleausstieg beschleunigen, die reichen Länder mobilisieren dafür 20 Milliarden US-Dollar. So wollen sie die Kraftwerksbetreiber dazu bringen, ihre noch recht neuen Anlagen abzuschalten. Wichtig ist festzuhalten: Das Geld ist größtenteils kein Geschenk, sondern wird per Kredit gegeben. Die Absprache erfolgte zum G20-Gipfel in Bali, wurde aber allgemein als Signal nach Scharm el-Scheich gewertet.

Die Klimaziele der Staaten reichen nicht, oder? Das ergeben alle Berechnungen, aber: Eine Studie kam zuletzt zu dem Schluss, dass einige große Emittenten durch die Entwicklung der erneuerbaren Energien beim Klimaschutz sozusagen aus Versehen schneller sein werden als es ihr Klimaziel vorsieht.

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Schutzschirm gegen Klimaschäden, Kohlenstoff-Abrüstungsverhandlungen, aufgeheizte See

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Diese Woche mit Katharina Schipkowski und Sandra Kirchner.

Im ägyptischen Sharm el-Sheikh findet derzeit die 27. Weltklimakonferenz, die COP 27, statt. Erstmals steht das umstrittene Thema der "Schäden und Verluste" durch den Klimawandel als offizieller Tagungsordnungspunkt auf der Konferenz-Agenda. Deutschland will 170 Millionen Euro zur Absicherung gegen Klimarisiken geben.

Die wichtigste Klimaschutzmaßnahme taucht in offiziellen Konferenzbeschlüssen bislang nur am Rande auf: der Ausstieg aus den fossilen Energieträgern. Eine Initiative wirbt auf der COP 27 für ein Abkommen über die Nichtverbreitung von fossilen Energien – angelehnt an den Atomwaffensperrvertrag. Die Inselstaaten Vanuatu und Tuvalu unterstützen die Initiative, und auch Wissenschaftler:innen können dem Vorstoß einiges abgewinnen.

Nordsee und Ostsee haben sich in diesem Jahr stark aufgeheizt – die Temperaturen nehmen hier viel schneller zu als in den Ozeanen. Denn das Wasservolumen von Randmeeren wie der Nordsee und von Binnenmeeren wie der Ostsee ist geringer. Viele Flüsse, die in Nord- und Ostsee münden, bringen zusätzlich warmes Wasser. Die heimischen, kälteliebenden Arten wie Kabeljau oder Seelachs werden verdrängt.

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Klimalücke beim Verkehr, Änderungen beim Kohleausstieg, Deutschland finanziert Fossile im Ausland

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Dieses Mal mit Susanne Schwarz und Sandra Kirchner.

Die Bundesregierung hat sich auf Eckpunkte für ihr Klima-Sofortprogramm geeinigt. Damit soll sie eigentlich die Lücke zum Klimaziel für 2030 schließen. Doch beim Verkehr schaffen es die Ampel-Parteien nicht, sich auf Maßnahmen zu einigen, die die gesetzlichen Vorgaben auch nur annähernd erreichen.

Der Kohleausstieg im Rheinischen Braunkohlerevier soll um acht Jahre vorgezogen werden. Der Einigung mit dem Konzern RWE hat jetzt auch das Bundeskabinett zugestimmt und sich auf einen entsprechenden Gesetzentwurf geeinigt. Auf der anderen Seite sollen zwei Blöcke des Kraftwerks Neurath, die eigentlich Ende des Jahres abgeschaltet werden sollten, noch bis März 2024 in Betrieb bleiben.

In den vergangenen zwei Jahren hat Deutschland mehr öffentliche Bürgschaften und Kredite für fossile Energien im Ausland vergeben als für erneuerbare, zeigt ein Bericht von Umweltorganisationen. Dabei hat sich Deutschland eigentlich verpflichtet, die Finanzierung von Kohle, Öl und Gas bis Ende des Jahres einzustellen. Auch die Ampel blinkt in die falsche Richtung: Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) treibt die Erkundung und Erschließung von Gasvorkommen in Senegal und Mauretanien voran.

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Deutschlands Klima-Nachzahlung, Welt auf 2,5-Grad-Kurs, Klimakrise bedroht Gesundheit

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Unsere 101. Folge! Und zwar mit Susanne Schwarz und Verena Kern.

Freikauf in Millionenhöhe: Deutschland hat seine europäischen Klimaschutz-Verpflichtungen zwischen 2013 und 2020 nicht eingehalten - deshalb musste die Bundesregierung diese Woche Ungarn, Bulgarien und Tschechien zusätzliche Emissionsrechte abkaufen.

Die Welt ist immer noch weit entfernt davon, das Pariser Weltklimaabkommen zu erfüllen - obwohl das von allen Regierungen unterschrieben ist. Statt auf den darin versprochenen Stopp der Erderhitzung bei "deutlich unter 2 Grad" laufen die Klima-Pläne aller Staaten bisher auf 2,5 Grad Celsius hinaus, haben die Vereinten Nationen errechnet.

Hitzetode, Infektionskrankheiten, Hunger und Mangelernährung: Die Klimakrise bedroht die globale Gesundheit. Das zeigt ein großer Bericht von internationalen Wissenschaftler:innen mal wieder deutlich. Und: Die Risiken sind weltweit ungerecht verteilt.

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Deutschland vor Gericht, Austritte beim Energiechartavertrag, deutsche Klimafinanzierung

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Diesmal mit Katharina Schipkowski und Susanne Schwarz.

Deutschland steht vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte. Der Vorwurf: zu wenig Klimaschutz. Die Klage kommt von neun Jugendlichen und jungen Erwachsenen, die von der Deutschen Umwelthilfe (DUH) unterstützt werden. Was bedeutet das jetzt?

Die Niederlande treten aus dem als klimaschädlich geltenden Energiechartavertrag aus, dessen Mitglieder Energiekonzernen besonderen Investitionsschutz zusichern - was diese oft zulasten von neuen Klimastandards ausnutzen. Deutschland ist Teil des Vertrags. Aber auch hierzulande bewegt sich etwas.

Klimaaktivist:innen haben diese Woche kurzzeitig Christian Lindners (FDP) Finanzministerium besetzt. Sie fordern einen Schuldenerlass für den globalen Süden, damit dort mehr Geld in Klimaschutz fließen kann - und außerdem, um die ökologischen Schulden der Industrieländer auszugleichen. Das ist bisher nicht so richtig in Aussicht. Immerhin: Deutschlands Zahlungen für Klimaschutz und -anpassung an arme Länder lagen im vergangenen Jahr höher als erwartet.

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Schrille AKW-Debatte, unterschätzter Wille für Klimaschutz, evangelische Klimapläne

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Diese Woche mit Verena Kern und Sandra Kirchner.

Aufgeheizte Debatte: Was eigentlich undenkbar schien, ist diese Woche eingetreten. Liberale und konservative Politiker:innen feiern Greta Thunberg und sehen die Klima-Aktivistin auf ihrer Seite in Sachen Laufzeitverlängerung von Atomkraftwerken. Dabei hatte Thunberg lediglich gesagt, dass sie es für eine schlechte Idee halte, auf Kohle zu setzen, wenn man noch laufende AKW hat.

Klimapsychologie: In Sachen Klimaschutz leben viele Menschen in einer "falschen sozialen Realität". Sie unterschätzen die Handlungsbereitschaft ihrer Mitmenschen teilweise drastisch, zeigen psychologische Studien. Das Problem: Durch die Fehleinschätzung sinkt die Motivation für klimafreundliches Verhalten.

Evangelische Klimapläne: In Gottesdiensten sollen evangelische Pfarrer:innen jetzt auch über die Klimakrise sprechen. Das und weitere Maßnahmen hat die Evangelische Kirche Deutschland nun in einer Klimaschutzrichtlinie festgelegt. Geplant ist unter anderem Treibhausgasneutralität bis 2045. Den Christians for Future geht das nicht weit genug.

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Lützerath soll abgebaggert werden, klimaschädliche Reiche, Wahl in Brasilien

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Diese Woche mit Verena Kern und Sandra Kirchner.

Der symbolträchtige Ort Lützerath soll abgebaggert werden. Die Kohle werde für die Versorgungssicherheit gebraucht, sagen RWE sowie die grünen Wirtschaftsminister:innen Robert Habeck und Mona Neubauer. Die Klimabewegung widerspricht und kündigt Proteste an.

Reiche verursachen die meisten Emissionen: Fast die Hälfte aller Treibhausgase, die von der gesamten Menschheit emittiert werden, geht auf das Konto der reichsten zehn Prozent, zeigt eine Studie. Ein hoher Pro-Kopf-Ausstoß sollte besteuert werden, fordern die Wissenschaftler:innen. Jede:r, die mehr als fünf Tonnen CO2 pro Jahr verursacht, müsste dann zahlen.

Brasilien hat gewählt: Weder Luiz Inácio „Lula“ da Silva von der Arbeiterpartei Brasiliens noch der Ultrarechte Jair Bolsonaro können sich die erforderliche Mehrheit sichern, jetzt kommt es Ende Oktober zur Stichwahl: Das Ergebnis dürfte den Waldschutz in Brasilien maßgeblich beeinflussen. Unter Bolsonaro erreichte die Abholzung neue Höchststände.

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Pipeline-Lecks sind Klima-Desaster / "Letzte Generation" vor Gericht / Dänemarks Klima-"Schadensersatz"

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Mit Katharina Schipkowski und Susanne Schwarz:

Es ist die Frage der Woche: Wer war das? Die Ostsee-Pipelines Nord Stream 1 und 2 von Russland nach Deutschland wurden sabotiert, das enthaltene Gas sprudelt ins Meer. Das ist aber nicht nur geopolitisch besorgniserregend – sondern schadet auch dem Klima. Wie sehr, darüber sprechen die taz-Redakteurinnen Katharina Schipkowski und Susanne Schwarz diese Woche im klima update°.

Außerdem: Derzeit laufen einige Gerichtsverfahren gegen Aktivist:innen der „Letzten Generation“. Sie haben Straßen blockiert – juristisch wird das üblicherweise als Nötigung der Autofahrer:innen gewertet. Gerade ist einer der Protestierenden allerdings nur sehr mild gestraft worden. In der Schweiz hat ein Richter in einem ähnlichen Fall aber sogar kürzlich entschieden: Eine halbe Stunde Stau ist für Klimaprotest zumutbar. Er sprach die Angeklagte frei.

Dänemark stellt als erster Staat Geld bereit, damit arme Länder besser mit Schäden und Verlust durch die Klimakrise umgehen können. Das ist ein politisch heißes Eisen: Industrieländer tätigen solche Zahlungen bislang ausdrücklich nicht, damit es ihnen nicht als Schuldeingeständnis ausgelegt werden kann, die Schäden verursacht zu haben. Auch Dänemark ist es sehr wichtig zu betonen, die Regierung sehe das Finanz-Versprechen nicht als Ausdruck einer juristischen Verantwortlichkeit.

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Weltweiter Klimastreik, abgefackeltes Biogas, Naturschutz ist unverzichtbar

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Diese Woche mit Verena Kern und Sandra Kirchner:

Diesen Freitag gehen weltweit wieder Jugendliche und junge Menschen für mehr Klimaschutz auf die Straße. Auch in etlichen deutschen Städten sind Proteste angekündigt. Die Protestierenden von Fridays for Future fordern eine sozial gerechte Energie- und Klimawende.

Immer wieder muss in Deutschland Biogas abgefackelt werden. Das soll Engpässe im Stromnetz verhindern. Vor allem in Niedersachsen, Schleswig-Holstein und im Osten Deutschlands müssen Biogas-Anlagen deshalb abgeregelt werden. Weil das Biogas dann mancherorts zur Wärmeversorgung fehlt, muss auch noch zusätzlich Erdgas oder Heizöl verbrannt werden.

Es reicht nicht, dauerhaft auf fossile Brennstoffe zu verzichten. Weil wir schon große Teile der Natur in Agrarland, Städte und Straßen verwandelt haben, verlieren Ökosysteme und Böden ihre Fähigkeit CO2 im großen Stil zu binden. Der Klimaforscher Johan Rockström fordert deshalb eine Abkehr von klimaschädlicher Landbewirtschaftung - und deutlich mehr Naturschutz.

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Über diesen Podcast

So viel Klimakrise, so wenig Zeit: Ständig gibt es Neuigkeiten in Sachen Klima – aber was bedeutet es eigentlich, wenn die EU bis 2050 klimaneutral werden will, die USA aus dem Paris-Abkommen aussteigen oder Forscher:innen die Klimasensitivität genauer bestimmen können? Im klima update° bespricht die Redaktion des Online-Magazins klimareporter° jeden Freitag die wichtigsten Klima-Nachrichten der Woche. So seid ihr in ein paar Minuten auf dem Stand.

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