klima update° - der Nachrichten-Podcast von taz und klimareporter°

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Schuldenpaket zweckentfremdet, Lücke zum Klimaziel 2030 wächst, Förderstopp für Anpassung

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Diese Woche mit Susanne Schwarz und Sandra Kirchner.

01:58 Schuldenpaket zweckentfremdet

Ein Jahr, nachdem der Bundestag das historisch hohe Schuldenpaket beschlossen hat, zeigt sich: Statt wie geplant zusätzliche Investitionen in Klimaschutz und Infrastruktur zu finanzieren, stopft die Bundesregierung offenbar Haushaltslöcher. Das legen aktuelle Auswertungen nahe.

06:39 Lücke zum Klimaziel für 2030 wird größer

Deutschlands Treibhausgasemissionen sind 2025 kaum gesunken, gerade so wurde das Klimaziel fürs vergangene Jahr noch erfüllt. Weil es beim Klimaschutz kaum Fortschritt gibt, reißt aber die Lücke zum Klimaziel für 2030 immer weiter auf. Das zeigt der Projektionsbericht des Umweltbundesamtes.

13:28 Förderstopp für Anpassung

Die Bundesregierung streicht neue Fördermittel für Klimaanpassung in sozialen Einrichtungen. Kitas und Pflegeheimen fehlt damit Unterstützung, um sich auf zunehmende Hitze einzustellen. Wohlfahrtsverbände fordern, dafür Geld aus dem Schuldenpaket zu nutzen.

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Iran-Krieg treibt Ölpreis, Chinas neue Klimaziele, Erderwärmung hat sich stark beschleunigt

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Diesmal mit Jonas Waack und Verena Kern

Der Iran-Krieg und die Blockade der Straße von Hormus treiben die Ölpreise weltweit nach oben – mit bislang unabsehbaren Folgen, auch fürs Klima. Höhere Ölpreise sind oft ein Anlass für weitere fossile Subventionen, können aber auch zu einem stärkeren Ausbau der Erneuerbaren führen.

China hat sich ein bescheidenes Klimaziel für die kommenden fünf Jahre gesetzt. Der weltweit größte Emittent von Treibhausgasen will lediglich die CO2-Intensität der Wirtschaft – also die Emissionen pro Einheit Wirtschaftsleistung – bis 2030 um 17 Prozent senken, nicht aber den CO2-Ausstoß insgesamt. Fachleute halten diese Pläne für "alarmierend lax".

Die Erderwärmung hat sich in den letzten zehn Jahren deutlich beschleunigt, zeigt eine neue Studie des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung. Die globale Temperatur ist demnach seit 2015 um rund 0,35 Grad angestiegen. In den Jahren davor – seit 1970 – waren es dagegen "nur" knapp 0,2 Grad pro Dekade.

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Reiche will Solar-Förderung kappen, Ölkonzern verklagt Greenpeace auf Schadensersatz, Meeresspiegel unterschätzt

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Diesmal mit Verena Kern und Susanne Schwarz.

Wirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) will die staatliche Förderung für kleine Solaranlagen stoppen. Das heißt in erster Linie: die Förderung für Bürger:innen, die sich eine Solaranlage aufs Dach setzen wollen.

Ein Ölkonzern hat in den USA erfolgreich Greenpeace auf eine gigantische Schadensersatzsumme verklagt. Die Organisation hatte sich vor Jahren an Protesten gegen eine Pipeline des Unternehmens beteiligt. Greenpeace sieht das als Versuch, die Zivilgesellschaft einzuschränken. Sollte das Urteil Bestand haben, kann es sein, dass die US-Gruppe von Greenpeace Insolvenz anmelden muss.

Eine Studie kommt zu einem alarmierenden Ergebnis: Der Meeresspiegel wird bislang systematisch unterschätzt. Das bedeutet auch, dass der künftige Meeresspiegelanstieg noch viel mehr Menschen betreffen könnte als bisher gedacht.

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Heizungsgesetz wird entkernt, Ukraine-Krieg treibt Emissionen, MI6 warnt vor Artenkollaps

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Diese Woche mit Susanne Schwarz und Sandra Kirchner.

Die Bundesregierung will den Kern des Heizungsgesetzes streichen: Die Pflicht, dass neue Heizungen zu mindestens 65 Prozent mit erneuerbaren Energien laufen müssen, soll gekippt werden. Der Einbau fossiler Heizungen wird damit wieder erlaubt. Statt verbindlicher Klimaregeln kommt eine spätere "Bio-Treppe" für Gas und Öl. Das bedeutet höhere Risiken fürs Klima und steigende Kosten für Verbraucher:innen.

Seit dem Angriff Russlands auf die Ukraine wurden laut einer Analyse rund 311 Millionen Tonnen CO2-Äquivalent freigesetzt – so viel, wie Frankreich in einem Jahr ausstößt. Vor allem Treibstoff für Panzer, Kampfjets und Militärlogistik treiben die Emissionen, auch brennende Wälder und der energieintensive Wiederaufbau von Gebäuden und Infrastruktur verursachen Treibhausgase. Die Ukraine will Russland dafür zur Verantwortung ziehen – mit milliardenschweren Forderungen.

In Großbritannien warnt der Auslandsgeheimdienst MI6 vor kollabierenden Ökosystemen. In einem Report schreibt der MI6, der Verlust von Biodiversität könne Ernten, Wirtschaft und globale Stabilität gefährden – und bedrohe damit direkt die Sicherheit und den Wohlstand des Landes.

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Zu wenig Klimaanpassung in der EU, Kritik am Infrastruktur-Zukunftsgesetz, durstige Plug-In-Hybride

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Diese Woche mit Jonas Waack und Verena Kern

Der wissenschaftliche Klimabeirat der EU warnt: Angesichts wachsender und zunehmend systemischer Klimarisiken sei ein Ausbau der Anpassungspolitik dringend erforderlich. In einem neuen Bericht fordern die Forscher:innen ein abgestimmtes und koordiniertes Vorgehen, das sich an einer Erderhitzung von etwa drei Grad orientieren sollte.

Mit dem geplanten Infrastruktur-Zukunftsgesetz der Bundesregierung sollen Straßen, Brücken, Schienen, Wasserstraßen und auch neue LKW-Parkplätze künftig schneller gebaut und saniert werden können. Für nächste Woche ist die erste Lesung im Bundestag angesetzt. Nun hat der Sachverständigenrat für Umweltfragen scharfe Kritik an den Plänen geübt: Das Beschleunigungsgesetz gehe auf Kosten von Natur und Umwelt. Ob tatsächlich eine Beschleunigung erzielt werde, sei fraglich.

Plug-In-Hybride schlucken sehr viel mehr Sprit, als die Autobauer behaupten. Das haben bereits zahlreiche Untersuchungen nachgewiesen. Eine neue Studie auf der Basis von Echtdaten von knapp einer Million Fahrzeugen verschiedener Hersteller zeigt nun: Der Spritverbrauch von Hybridautos ist noch höher als bislang gedacht – nämlich rund viermal höher als der offizielle Wert.

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Klimaprogramm mit Lücke, Streit über EU-Klimazoll, Trump erklärt Treibhausgase für unschädlich

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Diese Woche mit Susanne Schwarz und Sandra Kirchner.

02:03 Klimaschutzprogramm mit Lücke

Die Bundesregierung muss bis Ende März ein neues Klimaschutzprogramm vorlegen. Ein geleakter Entwurf aus dem Bundesumweltministerium setzt vor allem auf bekannte Maßnahmen. Den Klimazielen für 2030 und danach kommt die Regierung so kaum näher.

07:09 Streit über EU-Klimazoll

Teile der europäischen Industrie fürchten durch Klimapolitik Nachteile im internationalen Wettbewerb. Viele Unternehmen wollen deshalb weiter kostenlose CO2-Zertifikate erhalten. Damit das möglich bleibt, soll der CO2-Grenzausgleich abgeschwächt werden, der seit Jahresbeginn für Importe bestimmter klimaschädlicher Produkte gilt. Im Sommer will die EU-Kommission einen Gesetzesvorschlag dazu vorlegen.

15:38 Trump erklärt Treibhausgase für unschädlich

US-Präsident Donald Trump greift erneut in die Klimapolitik seines Landes ein: Mit der Aufhebung des "Endangerment Finding" gerät das rechtliche Fundament zahlreicher Umweltvorschriften ins Wanken. Die Feststellung aus dem Jahr 2009 stuft sechs Treibhausgase als gesundheitsschädlich ein und bildet die Grundlage vieler Klimaregeln. Kritiker warnen vor weitreichenden Folgen, juristische Auseinandersetzungen dürften folgen.

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Pflichtversicherung gegen Elementarschäden, Sanierungsquote sinkt, ADAC-Verkehrspräsident tritt zurück

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Diesmal mit Verena Kern und Jonas Waack

Derzeit sind nur gut die Hälfte der Wohnhäuser in Deutschland gegen Naturkatastrophen wie Überschwemmungen versichert - obwohl diese Risiken mit dem Klimawandel zunehmen. Die Bundesregierung plant eine verpflichtende Versicherung. Der Lobbyverband der deutschen Versicherungswirtschaft GDV hält das für keine gute Idee.

Immer weniger Häuser werden in Deutschland energetisch saniert. Die Sanierungsquote ging im Jahr 2025 bei Wohngebäuden auf 0,67 Prozent zurück, bei Nichtwohngebäuden auf 0,92 Prozent. Das melden jetzt Branchenverbände. Um zu einem klimaneutralen Gebäudebestand zu kommen, gilt eine Quote von mindestens zwei Prozent als erforderlich. Eine Studie der Stiftung Klimaneutralität sieht das anders.

ADAC-Verkehrspräsident Gerhard Hillebrand ist zurückgetreten, nachdem er sich in einem Interview positiv zum CO2-Preis geäußert hatte. Das führte zu Aufregung und Austritten. Von 60.000 Kündigungen im Januar ist die Rede. Allerdings kamen in dem Monat auch 100.000 neue Mitglieder dazu. Warum hat der ADAC sich nicht hinter Hillebrand gestellt?

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Erfolgreiche Klimaklage gegen Regierung, Bonairer*innen klagen Klimarechte ein, Geld für Naturzerstörung

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Diesmal mit Susanne Schwarz und Sandra Kirchner.

01:28 Erfolgreiche Klimaklage gegen Regierung

Das Bundesverwaltungsgericht hat bestätigt: Die Bundesregierung muss beim Klimaschutzprogramm nachbessern - es kann nicht sein, dass die Politik schon von vornherein mit dem Nicht-Erreichen ihrer Klimaziele plant wie aktuell der Fall. Die erfolgreiche Klage der Deutschen Umwelthilfe bezieht sich noch auf das Programm der Ampel-Regierung. Auch Schwarz-rot will aber bald eines vorlegen. Zeichnet sich dort Besserung ab?

08:05 Bonairer*innen klagen Klimarechte ein

Noch eine erfolgreiche Klimaklage, diesmal in den Niederlanden: Acht Bonairer*innen haben zusammen mit Greenpeace die Regierung verklagt: Sie würde die Bewohner*innen der Karibik-Insel Bonaire, die von den Niederlanden kolonialisiert wurde und immer noch zu ihnen gehört, schlechter vor der Klimakrise schützen als die europäischen Staatsangehörigen. Das Gericht in Den Haag gab ihnen recht, im Urteil ist die Rede von Diskriminierung und Menschenrechtsverletzung. Jetzt müssen die Niederlande nachsteuern, sowohl bei der Anpassung der stark gefährdeten Insel an die Folgen der Klimakrise, als auch beim Klimaschutz.

12:54 Geld für Naturzerstörung

Wie viel Geld lassen Staaten und Unternehmen in Naturschutz fließen und wie viel in Naturzerstörung? Das hat sich das UN-Umweltprogramm angeguckt. Das Ungleichgewicht ist frappierend. So viele Milliarden mehr fließen in die Vernichtung unserer Lebensgrundlagen. Wer verantwortlich ist und wie es besser ginge.

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Wind und Sonne überholen in der EU die Fossilen, neue E-Auto-Prämie, Rückhalt für mehr Klimaschutz

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Diese Woche mit Jonas Waack und Verena Kern

Europas Energiewende kommt voran. Im vergangenen Jahr haben Wind und Sonne in der EU mehr Strom produziert als die fossilen Energien – zum ersten Mal. Das zeigt eine aktuelle Analyse des Thinktanks Ember. Die Solarenergie legte deutlich zu, die Kohleverstromung sank dagegen auf einen historischen Tiefstand. Allerdings gab es auch Zuwächse beim Gas.

Die Bundesregierung bringt eine neue Förderung für E-Autos und Plug-In-Hybride auf den Weg. Für die Kaufprämie stehen insgesamt drei Milliarden Euro für die nächsten drei Jahre zur Verfügung. Doch an dem Förderprogramm gibt es auch Kritik.

Klimaschutz verliert zwar an Aufmerksamkeit, bleibt aber weiterhin für die Mehrheit in Deutschland wichtig. Das zeigt eine Umfrage der Denkfabrik More in Common. Von Politik und Wirtschaft wünschen sich die Bundesbürger:innen mehr Ehrgeiz beim Klimaschutz.

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2025 außergewöhnlich warm, Schäden durch Naturkatastrophen, klimaschädliche Superreiche

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Diese Woche mit Sandra Kirchner und Susanne Schwarz.

01:26 2025 außergewöhnlich warm

2025 war weltweit eines der wärmsten Jahre seit Beginn der Messungen. Nach Daten des EU-Klimadienstes Copernicus lag die Durchschnittstemperatur nur minimal unter den Werten für die Rekordjahre 2023 und 2024. Mit dem weiteren heißen Jahr rückt die 1,5-Grad-Grenze gefährlich nahe.

05:39 Schäden durch Naturkatastrophen

Naturkatastrophen verursachten 2025 weltweit Schäden von 224 Milliarden US-Dollar. Das vergangene Jahr war geprägt von Schwankungen mit sehr verlustreichen Abschnitten und ruhigen Phasen. Dass die Bilanz nicht noch höher ausfiel, war laut dem Rückversicherer Munich Re vor allem Glück. Zugleich häuften sich regelmäßig auftretende Extremereignisse wie Waldbrände, Hurrikans und Überschwemmungen.

12:11 Superreiche mit extremem CO2‑Ausstoß

Das reichste Prozent der Weltbevölkerung hat rechnerisch schon am 10. Januar sein Treibhausgas-Budget für das gesamte Jahr verbraucht. Das zeigen Berechnungen von Oxfam. Die Entwicklungsorganisation fordert, klimaschädlichen Luxus-Konsum zu begrenzen und fossile Unternehmen stärker zu besteuern.

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Über diesen Podcast

So viel Klimakrise, so wenig Zeit: Ständig gibt es Neuigkeiten in Sachen Klima – aber was bedeutet es eigentlich, wenn Deutschland CO2-Endlager bauen will, China den Solar-Markt mit Dumping-Preisen flutet oder Forscher*innen die Klimasensitivität genauer bestimmen können? Im klima update° besprechen Journalistinnen vom Online-Magazin klimareporter° und von der Tageszeitung taz jeden Freitag die wichtigsten Klima-Nachrichten der Woche. So seid ihr in ein paar Minuten auf dem Stand.

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Und hier: https://taz.de/Schwerpunkt-Klimawandel/!t5008262/

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