UN warnen vor 2,8 Grad Erwärmung, weltweit mehr neue Kohleprojekte geplant, Erneuerbaren-Boom trotz Trump
Shownotes
Diese Woche mit Sandra Kirchner und Katharina Schipkowski.
01:23 UN warnen vor 2,8 Grad Erwärmung
Beim Klimaschutz kommt die Welt viel zu langsam voran. Laut einem UN-Bericht könnte die globale Erwärmung bis zum Ende des Jahrhunderts 2,8 Grad erreichen – statt der angestrebten 1,5 Grad. Der Bericht zeigt auch: Um das 1,5-Grad-Ziel noch zu erreichen, müssten die weltweiten Treibhausgasemissionen in den nächsten Jahren drastisch sinken.
05:08 Weltweit mehr neue Kohleprojekte geplant
Auf jedes gestoppte Kohleprojekt kommen weltweit mehr als drei neu angekündigte. Das zeigt die neue Global Coal Exit List. Auffällig ist, dass auch die Türkei und Australien, die bei der diesjährigen Weltklimakonferenz COP 31 wichtige Rollen haben, weitere Kohleprojekte planen. Und obwohl immer mehr Banken ihre Geschäfte mit der Kohleindustrie einschränken, fließt weit viel Geld in den Sektor.
10:37 Erneuerbaren-Boom trotz Trump
US-Präsident Donald Trump will die Kohleindustrie wieder stärken und den Ausbau erneuerbarer Energien bremsen. Doch in den USA werden vor allem neue Solar- und Windkraftanlagen geplant. Selbst im republikanisch regierten Texas liefert Solarenergie inzwischen mehr Strom als Kohle.
-
Das klima update° wird jede Woche von Spender:innen unterstützt. Wenn auch du dazu beitragen willst, geht das HIER https://www.verein-klimawissen.de/spenden. Wir danken hier und jetzt - aber auch noch mal namentlich im Podcast (natürlich nur, wenn ihr zustimmt).
Transkript anzeigen
00:00:00: Das sagte UN-Generalsekretär Antonio Guterres bei der Vorstellung des Emissions Gap Report in dieser Woche.
00:00:27: Die Welt steuert weiter auf einer Wärmung von bis zu zwei Komma acht Grad zu, obwohl er neuerbare Energien bereits wirtschaftlich konkurrenzfähig sind.
00:00:38: Ihr hört die Folge vom Dreiundzwanzigsten Oktober, Zwei-Tausendsechs und Zwanzig.
00:01:08: Heute sprechen wir darüber wie weit die Welt momentan entfernt ist von der Erreichung des Einskommers fünf Grad Ziels.
00:01:15: Dann schauen wir, wie der Stand beim Abschied von fossilen Energieträger Kohle ist.
00:01:18: Und zum Schluss werfen wir einen Blick auf Trumps Feldzug gegen die erneuerbaren Energien.
00:01:23: Ja,
00:01:23: elf Jahre nachdem sich die Staatengemeinschaft zum Fünf-Grad-Ziel bekannt hat, stehen wir extrem schlecht da.
00:01:29: Aktuell steuern wir auf eine Erwärmung von zwei Komma acht Grad zu.
00:01:33: Das hat das UN ... Umweltprogramm in dieser Woche bekannt gegeben.
00:01:37: Das heißt, wenn die Staaten den Kurs weiterfahren, denen sie jetzt gerade verfolgen werden wir im Jahr zwei tausend einhundert auf einem Planeten leben der sich im Vergleich zum vorindustriellen Zeitalter um zweikommer acht Grad erhitzt hat und wenn alle Staaten ihre neuesten klimapolitischen Zusagen komplett erfüllen landen wir bei zweikommersächs grad.
00:01:57: ja
00:01:57: im vergleich jetzt aktuell sind wir bei eins vier grad Erhitzung gegenüber vor industriellen Zeiten Und ich glaube, dieser Sommer war der wo wirklich viele Leute die die Klimakrise vielleicht noch nicht so am eigenen Leib gespürt haben dann doch gemerkt haben Scheiße.
00:02:12: es lässt sich jetzt echt nicht mehr ignorieren.
00:02:15: Jedenfalls habe ich das in meinem persönlichen Umfeld mitbekommen dass viele gesagt haben auch wenn man sich theoretisch schon lange mit der Klimakriese beschäftigt ist jetzt der Moment da wo man auch in Norddeutschland spürt was es bedeutet wenn es immer immer heißer wird Und wo auch viele Leute Klimaangst bekommen haben, die das vorher noch nicht hatten.
00:02:32: Ja
00:02:33: zu Recht.
00:02:33: ja auch wenn man an die ganzen Hitze Tote gibt, die des Robert-Koch-Institut errechnet hat und auch an die massiven Überschwemmungen jetzt in Valencia und Alicante.
00:02:42: Das sind halt aktuelle Beispiele aus dieser Woche wie verheernd die Folgen auch mitten in Europa sein können.
00:02:49: Das
00:02:52: UN-Umweltprogramm Junip rechnet jedes Jahr aus, wie weit wir vom ... und veröffentlicht dazu den Emissionsgap Report.
00:03:00: Und da stand im letzten Jahr noch die Zahl von ... auf die wir nach damaliger Errechnung zusteuern.
00:03:08: Also leider hat sich die Prognose verschlechtert.
00:03:11: Im Jahr davor war die Prognoße genauso wie jetzt, also zwischen dem Jahr ist es so, dass es eine kleine Verbesserung gab.
00:03:19: Aber dazu hieß es von UNEP, diese Verbesserungen sei auf eine veränderte Methodik in der Berechnung zurückzuführen.
00:03:26: und jetzt sind wir wieder bei einer Verschlechterung
00:03:28: angelangt.".
00:03:29: Als das Pariser Klimaabkommen in den letzten Jahren beschlossen wurde, steuerte die Welt noch auf eine Erwärmung von etwa drei bis dreikommer fünf Grad zu.
00:03:38: die Prognose bei rund zwei Komma acht Grad.
00:03:41: Es hat sich also etwas verbessert, und trotzdem steigen ja die weltweiten Treibhausgasemissionen weiter und weiter.
00:03:48: Und zwei Kommaa acht Grad sind eben noch immer viel zu nah an den drei Grad, die man eigentlich vermeiden wollte.
00:03:54: vor allem die USA haben im vergangenen Jahr mehr CO-Zwei-Equivalente in die Atmosphäre geballert ganze hundertdreiunddreißig Megatonnen mehr als Imvorjahr.
00:04:03: auch Indonesien und China haben mehr emitiert als im Vorjahr.
00:04:07: Einen Rückgang gab es hingegen in Indien, Russland und der Europäischen Union.
00:04:11: Ja
00:04:11: die UNEP-Chefin Inga Andersen und der UN Generalsekretär Antonio Guterres finden da schon deutliche Worte der Kritik.
00:04:19: allerdings vermittelt der Bericht trotzdem auch noch Hoffnung und zwar Könnte man das Fünf-Grad-Ziel gewissermaßen wieder einfangen?
00:04:29: Mit einer Fifty-Fifty-Chance könnte man den Temperaturanstieg bis zu zweitausend einhundert, wieder auf einen Fünfgrad begrenzen.
00:04:36: Dafür müssten aber die weltweiten Emissionen jetzt in den nächsten neun Jahren jedes Jahr um sechs Prozent zurückgehen und zwei tausendfünfzig müsste dann der Wendepunkt kommen, ab dem die Emission nur noch sinkt.
00:04:51: Das möglich wäre, müsste die Menschheit natürlich neben dem Ausstieg aus den Fossilen der Atmosphäre aktiv CO² entziehen und zwar in ganz großen Mengen.
00:05:01: Entweder durch Technologien, die es noch nicht so wirklich gibt oder eben durch Aufforstungen und Wiedervernissen von Moern.
00:05:08: Als
00:05:08: nächstes wollen wir uns schwerpunktmäßig einem der fossilen Brennstoffe genommen erwidmen nämlich der Kohle.
00:05:15: Der weltweite Kohleausstieg kommt deutlich langsamer voran als eigentlich notwendig wäre.
00:05:20: Das zeigt die Global Coal Exit-List, die am Dienstag von mehreren Umweltorganisationen darunter aus Deutschland Urgewalt vorgelegt wurde.
00:05:29: Laut der Liste werden in den Jahren im Jahr ist es für die Weltweit zweihundertundfünfzig neue Kohleprojekte angekündigt.
00:05:36: Nur siebzig Kohle Projekte wurden im gleichen Zeitraum auf Eis gelegt oder gestrichen.
00:05:41: Auf jedes gestoppte Projekt kommen also drei Neue.
00:05:45: Insgesamt sind damit derzeit etwa eine Tausend fünfhundert neue Kohleprojekte geplant, also Kohleminen-, Kraftwerke oder andere Anlagen die Kohlenutzen wie Fabriken.
00:05:54: Ja schauen wir mal genau auf die geplanten Kohlekraftwerke.
00:05:57: weltweit ist der Bau von über sechshundert neuen Kohlekraftwerken geplant und die hätten zusammen eine Leistung von ungefähr viermal so viel wie alle Kohlekrafwerke in den USA.
00:06:09: Man muss aber auch sagen, dass vor allem in Asien neue Kraftwerke entstehen sollen.
00:06:14: Und da insbesondere in China.
00:06:17: Chinesische Unternehmen sind für einen Großteil der weltweit geplanten neuen Kohlekraftwerke verantwortlich und das liegt an dem enormen Strombedarf des Landes.
00:06:27: China will sicherstellen, dass jederzeit genug Strom zur Verfügung steht.
00:06:32: Dafür sitzt das Land nicht nur auf Kohle sondern auch ... Auf erneuerbare Energien wie Wind und Solar, aber auch auf Atomkraft.
00:06:40: Also China fährt beim Ausbau seiner Stromversorgung mehr
00:06:43: gleißig.".
00:06:44: Auch Indien setzt weiter stark auf Kohle.
00:06:47: Fast ein Fünftel der weltweit geplanten neuen Kohlekraftwerkskapazität geht auf indische Unternehmen zurück.
00:06:53: Der Grund dafür ist vor allem der wachsende Strombedarf.
00:06:57: Indians Wirtschaft wächst, die Industrie braucht immer mehr Energie und mit steigendem Wohlstand verbrauchen auch die Menschen mehr Strom zum Beispiel für Klimaanlagen.
00:07:05: Um diesen Bedarf zuverlässig zu decken, setzt Indien eben auf Kohle.
00:07:09: Baut gleichzeitig aber auch erneuerbare Energien aus.
00:07:12: Ja und in über dreißig weiteren Ländern sind ebenfalls neue Kohlekraftwerke geplant darunter zum Beispiel auch die Türkei.
00:07:20: Und das ist ja besonders bemerkenswert denn die TürKEI richtet in diesem November die Weltklimakonferenz aus.
00:07:27: Ja, und Kohle spielt in der Türkei noch immer eine zentrale Rolle bei der Stromversorgung.
00:07:32: Rund ein Drittel des Stroms in der Türkiye wird aus Kohle gewonnen.
00:07:36: Wind- und Solarenergie kommen zusammen dagegen nur auf gut ein Fünfte.
00:07:41: Und zwar wohnen ... Vergangenen Jahren durchaus einige plante Kohleprojekte gestrichen, aber trotzdem hält die türkische Regierung am weiteren Ausbau fest.
00:07:51: So soll etwa eines der größten Kohlekraftwerke des Landes erweitert werden – obwohl ein Gericht kürzlich die Umweltverträglichkeitsprüfung für den Ausbau des Kraftwerks für ungültig erklärt hatte.
00:08:03: Doch die türksische Regierung will gegen diese Entscheidung vorgehen.
00:08:08: Und auch an einem anderen Standpunkt, nämlich in Çanakkale ist ein neues großes Kohlekraftwerksprojekt geplant und außerdem unterstützt die türkische Regierung die Kohleindustrie jedes Jahr mit umgerechnet mehr als zwei Komma vier Milliarden Euro.
00:08:24: Also trotz ihrer Rolle als Gastgeberin der diesjährigen Welt-Klimakonferenz setzt die Türkei weiter auf Kohle.
00:08:30: Bei den Kohlekraftwerken und auch beim Kohlerabbau spielen China und Indien die größte Rolle.
00:08:36: In beiden Ländern sollen besonders viele neue Kohleminen entstehen oder bestehende vergrößert werden.
00:08:41: Weltweit sind mehr als siebenhundert solcher Projekte geplant, um den Abbau von Kohle voranzutreiben – fast zwei Drittel davon allein in China und Indien!
00:08:50: Die meiste Kohle ist für Kraftwerke gedacht aber auch die chemische Industrie spielt eine Rolle.
00:08:56: Vor allem in China wird Kohle zunehmend genutzt, um daraus Chemikalien herzustellen.
00:09:01: Auch deshalb werden dort also neue Kohleminen geplant.
00:09:04: Und in Australien soll der Kohlerabbau ebenfalls weiter ausgebaut werden, das Land ist einer der größten Kohle-Exporteure der Welt und plant fast fünfzig neue Kohleminen oder Erweiterungen bestehender Minen.
00:09:15: Einige davon sollen noch über Jahrzehnte Kohle fördern.
00:09:19: So wurde erst kürzlich die Erweitarung von zwei großen Kohleminen im Hunter Welli genehmigt und eine davon könnte dadurch noch bis zwei tausendfünfundvierzig weiter betrieben werden.
00:09:30: Die endgültige Genehmigung durch die australische Regierung steht zwar noch aus, aber das ist eben deshalb brisant weil Australien bei der Diesjährigen Weg-Klimakonferenz eine besondere Rolle übernimmt.
00:09:42: Australien wird die Klimaverhandlung leiten, während die Türkei eben die Präsidentschaft der Konferenz übernmt und sie ausrichtet.
00:09:49: Eine wichtige Rolle beim Kohleausstieg spielen auch Banken und andere Finanzunternehmen.
00:09:54: Denn ohne Geld lassen sich neue Kohlekraftwerke und Koleminen kaum bauen ist ja klar.
00:10:00: Weltweit haben inzwischen mehr als vierhundert große Finanzinstitute Richtlinien beschlossen um ihre Geschäfte mit der Kohleindustrie einzuschränken.
00:10:07: Einige schließen zum Beispiel Unternehmen von der Finanzierung aus, die neue Kohleprojekte planen.
00:10:12: Und das scheint auch zumindest teilweise Wirkung zu zeigen.
00:10:16: Laut einer Analyse der Umweltorganisation Urgewalt haben Banken in der EU ihre Kohlefinanzierungen zwischen dem Jahr-Zwei-Tausend-Zweien-Zwenn-Zwoien-zwanzig um fast die Hälfte reduziert.
00:10:26: Weltweit sieht es da allerdings anders aus.
00:10:29: Dort ist die Finanzierung der Kohleindustrie insgesamt kaum zurückgegangen, viele Banken stellen also weiterhin große Summen für das Kohlegeschäft bereit.
00:10:37: Ja und zum Schluss wollen wir noch einen Blick in die USA werfen.
00:10:41: dort hat ja der Präsident Donald Schwamm den erneuerbaren Energien-Riegerecht dem Kampf angesagt.
00:10:47: vor allem Windkraft und Solarenergie sind ihm ein Dorn im Auge.
00:10:51: Stattdessen setzt Trump auf die fossilen Brennstoffe Öl, Gas und Kohle.
00:10:56: Und seine Regierung hat Förderung für erneuerbare Energien gekürzt und versucht den Bau neuer Windparks zu erschweren.
00:11:04: Außerdem versucht seine Regierung, die Stilllegungen bestehender Kohlekraftwerke zu verhindern.
00:11:09: Und Trump begründet es vor allem mit einer sicheren und ja bezahlbaren Energieversorgung.
00:11:14: Außerdem hat die Trump-Regierung Steuervergünstigungen.
00:11:17: Für Hausbesitzer ist es jetzt also deutlich teurer geworden, sich eine Solaranlage aufs Dach zu setzen.
00:11:25: Aber trotz dieser Hindernisse geht der Ausbau erneuerbarer Energien in den USA weiter.
00:11:30: Zahlen der amerikanischen Energiebehörde EIA zeigen wie stark der Ausbauer neuerbare Energien trotz Trumpspolitik vorangeht.
00:11:38: Für dieses Jahr planen die Stromunternehmen neue Kraftwerke und Batteriespeicher mit einer Gesamtleistung von sixundachtzig Gigawatt – das wäre ein neuer Rekord wenn alles so umgesetzt wird.
00:11:49: Mehr als die Hälfte der geplanten Projekte entfällt auf Solarenergie, dazu kommen Windkraftanlagen und Batteriespeicher.
00:11:56: Zusammen machen sie mehr als neunzig Prozent der geplanten neuen Kapazitäten aus.
00:12:00: Ja,
00:12:00: und der Ausbau der erneuerbaren Energien macht sich inzwischen auch beim Strommix in den USA bemerkbar.
00:12:08: Fast ein Fünftel des Stroms wird mittlerweile durch Wind- und Solaranlagen erzeugt.
00:12:14: Erdgas ist zwar noch weiter die wichtigste Stromquelle doch während an neuerbare Energien Stück für Stück zulegen wird hier eben immer weniger Strom aus Kohle erzeugte Und Trump hatte ja eigentlich versprochen, die Kohleindustrie wieder in Schmuck zu bringen.
00:12:30: Ja aber warum geht der Ausbau trotz der Politik von Trump weiter?
00:12:35: Ein wichtiger Grund ist eben dass der Strom aus Sonne und Wind in den vergangenen Jahren immer günstiger geworden ist und außerdem lassen sich eben Solarparks oft schneller bauen als große Kohle oder Gaskraftwerke.
00:12:47: Und in den USA wird eben auch immer mehr Strom gebraucht, zum Beispiel für neue Rechenzentren die für künstliche Intelligenz benötigt werden.
00:12:55: Ein
00:12:55: gutes Beispiel dafür ist Texas und der Bundesstaat ist eigentlich ja für seine Öl-und Gasindustrie bekannt.
00:13:01: trotzdem boomt auch dort die erneuerbare Energie.
00:13:04: überall entstehen neue Wind- und Solaranlagen.
00:13:07: In Texas haben Solaranlage im vergangenen Jahr sogar mehr Strom erzeugt als Kohlekraftwerke.
00:13:13: Der Grund ist einfach, dass Texas sehr viel Sonne hat und auch sehr viel Wind.
00:13:17: Und für die Unternehmen lohnt sich das einfach diese Energie zu nutzen.
00:13:20: Entwarnung für den Klimaschutz bedeutet das allerdings noch nicht, denn viele Wind- und Solaranlagen, die jetzt ans Netz gehen wurden eben noch vor Trumps Rückkehr ins Weiße Haus geplant.
00:13:31: Und entscheidend wird es sein, dass auch in den kommenden Jahren genügend Erneuerbarenprojekte entstehen Denn noch immer fördern und verbrauchen die USA große Mengen an Öl- und Gas.
00:13:42: Und weil eben auch immer mehr Strom verbraucht wird, können die Fortschritte bei den erneuerbaren Energien teilweise dadurch aufgezehrt werden.
00:13:51: Aber der Ausbau von Wind und Soleilenergie hängt längst nicht mehr nur von der Politik ab – er lohnt sich!
00:13:59: mittlerweile auch schon für viele Unternehmen, auch wirtschaftlich.
00:14:02: Und Trump kann diese Entwicklungen zwar bremsen oder auch teurer machen aber eben nicht mehr ganz
00:14:08: aufhalten.".
00:14:08: Das war das Klima Update für diese Woche.
00:14:11: Wenn euch der Podcast gefällt, dann abonniert uns gerne oder lasst uns eine Bewertung da.
00:14:16: Oder auch Feedback.
00:14:17: Ihr könnt uns z.B.
00:14:18: direkt schreiben und zwar eine E-Mail an klimaminusupdate at klimareporter.de.
00:14:23: Zum Schluss möchten wir uns noch bedanken bei Katja Schulz, Bärbel Winkler und Tania Smolenski.
00:14:29: Die haben in dieser Woche für das Klima-Update gespendet.
00:14:31: Vielen Dank und schönes Wochenende!
00:14:33: Danke auch von mir.
00:14:34: Ciao!
00:14:46: Das Klima-Update ist ein Projekt des Klimawissen eV in Kooperation mit der TATS und der Tatspannterstiftung.
00:14:52: Es wird im Wechsel moderiert von Verena Kern, Sandra Kirchner, Katharina Schipkowski und Susanne Schwarz – unser Produzent ist Christian Eichler!
00:15:00: Ihr könnt unsere Arbeit mit einer Spende
00:15:01: unterstützen.
00:15:02: Dazu besucht uns auf www.verein-klimawissen.de.
Neuer Kommentar